… hat mich noch nicht erwischt. Bevor das passiert, schreibe ich noch schnell meinen Bericht. Und danach mache ich erst einmal eine kleine Pause von dem ganzen Drumherum und erhole mich beim plotten und/oder schreiben. Und dann steht auch schon die nächste Lesung an …

Die Leipziger Buchmesse war wieder einmal wunderschön!
Aufregend, spannend, bunt, aber auch laut und anstrengend. Das Wetter hatte seinen Auftrag mehr als erfüllt, so dass ich nicht in dicker Winterjacke los musste. Tatsächlich war es Samstag auch draußen richtig sommerlich. Drinnen war es … na ja, wie fast immer. Man wünschte sich fast den Schnee des letzten Jahres zurück …

Dank DSGVO&Co. habe ich dieses Mal keine Bilder von all den wunderschönen Cosplayern gemacht. Schade.
Natürlich hätte ich sie auch nur für mich fotografieren können, aber da ich dieses Blog auch als Messe-Fotoalbum nutze und danach meinen Kameraspeicher wieder aufräume gilt bei mir: ganz oder gar nicht.
So mancher meint ja kritisch, dass man das „Hier und Jetzt“ verpassen würde, wenn man seine Mitmenschen und all die tollen Momente nur durch die Linse einer Kamera oder über das Display seines Handys verfolgt, doch das kann ich nicht bestätigen … Na ja.

Umso agressiver habe ich die vielen lieben Kollegen, Kolleginnen oder andere nette Menschen vor meine Kamera gezerrt.
Die so entstandenen Bilder seht Ihr jetzt:


Highlight meiner mehrstündigen Hinfahrt: 4 Hippster-Yuppies mit Bart, Brille, Haarknoten und engen Hochwasserhosen empörten sich sehr lange und sehr laut und wirklich sehr empört über irgendwas – und saßen dabei durchaus im richtigen Abteil.
Ankunft bei strahlend schönem Sonnenschein!
Noch schöner als der Anblick der Messehalle war nur der der Garderobe für Jacken und Gepäckstücke – ein toller Service! Und bei 1,50 Euro pro Teil kann man auch wirklich nicht meckern!
Ein DSGVO-gerechtes Bild der großen Eingangshalle.
Der erste Gang führt wie immer zum „Mutterschiff“, dem Stand des acabus Verlages.
Hier sieht man die bezaubernde Claudia Grohmann (Marketing) und die nicht weniger bezaubernde Laura Künstler (Lektorat und Lesungen) wie ich sie zwinge, meine Bücher zu halten und die ich fürs Foto zum Lachen gebracht habe.
Natürlich wollte ich meine Bücher auch in der Messebuchhandlung Fantasy besuchen. Gefunden habe ich allerdngs nur „Hexenherz – Eisiger Zorn“. So nah bin ich George R. R. Martin noch nie gekommen. ^^

Appetithäppchen: „Europa, 1466: Als die Hexenverfolgung immer weiter um sich greift, schreitet die bisher geheime Elite der Hexen ein und offenbart: Jede Frau ist der Magie fähig!
550 Jahre später wächst die junge Hexe und staatstreue Gardistin Helena in einer Gesellschaft heran, in der die Vorherrschaft der Frauen unumstößlich scheint. Sie träumt davon, weiter im Dienst der höchsten Hexe, der Goldenen Frau, aufzusteigen. Doch als sie Opfer einer Intrige wird und fliehen muss, gerät sie in die Fänge von Rebellen. Denn auch das stärkste Regime hat seine Fehler – und seine Feinde …
Und was haben wir hier?
Richtig, das neueste Werk meines Verlagskollegen Carl Wilckens: „13 – Das Spiegelbild“!
Carl habe ich dieses Mal leider nicht fotografieren können; wir haben es geschafft, uns sage und schreibe die gesamte Zeit über ständig zu verpassen!
Schade, lieber Carl, dann signierst Du mir das Buch eben ein anders Mal, gelle?
Appetithäppchen: „Godric End, meistgesuchter Widerstandskämpfer Dustriens, erzählt den Insassen von Zellenblock 13 seine Geschichte:
‚Ihr sollt meine Geschichte hören. Von den Fortschritten an der Treedsgow University und von meinem Krieg gegen den König der Banditen. Wie ich beinahe dem Wahnsinn verfiel, von einem Wesen aus reiner Energie und dem Untergang der Welt.'“
Sabrina Wolvs „Die Lichtbringer – Nummer 365“.
Appetithäppchen: „Als der sechsjährige Strudel seinen tyrannischen Onkel tötet, wird er in die Akademie gebracht. Dort sollen er und zweihundert andere Kinder in einem tödlichen Training zu Soldaten ausgebildet werden. Gemeinsam mit seinen Freunden Simon und Finan muss Strudel fortan ums Überleben kämpfen. Doch welches Ziel verfolgen die Lichtbringer, und was verbirgt sich hinter ‚Projekt Neshamah‘?“

Und Markus Walthers „Buchland“ neben Tad Williams – wenn das mal keine gute Gesellschaft ist!
Appetithäppchen: „Dieses Antiquariat ist nicht wie andere Buchläden! Das muss auch die gescheiterte Buchhändlerin Beatrice feststellen, als sie notgedrungen die Stelle im staubigen Antiquariat des ebenso verstaubt wirkenden Herrn Plana annimmt …“
Hier besuche ich die wunderbare Sabrina Wolv (Mitte) am Stand des el Gato Verlages.
Rechts ihre Verlagskollegin Anja Buchmann mit „Das Album der verschwundenen Freunde“.
Appetithäppchen: „Penelope steht vor dem Abitur, als sie bemerkt, dass jemand aus ihrem Leben fehlt. Ihr bester Freund Levin ist auf mysteriöse Weise verschwunden, niemand erinnert sich an ihn.
Sie macht sich auf die mühsame Suche nach Hinweisen, findet aber mehr Fragen als Antworten. Wo ist Levin und welche Rolle spielt der unheimliche Mann?“
Links im Bild Autorin Susanne Leuders mit „Strikers Fall“, der Fortsetzung von „Angels Fall“.
Appetithäppchen („Angels Fall“): „Die siebzehnjährige Amelie von Engelsbach hat alles, was man für einen Start in ein vermeintlich erfolgreiches Leben braucht: Ein finanzstarkes Elternhaus, das ihr neben dem traditionsreichen Namen eine exzellente Ausbildung garantiert und die Tür zur Welt der Schönen und Reichen öffnet.
Nach einem Unfall gerät Amelies Welt allerdings vollkommen aus dem Ruder und sie verliert sich in einer selbst gewählten Isolation.

Ui! Und der ganz besondere Ermittler Grayson Steel meines lieben Kollegen Torsten Weitze!
Appetithäppchen: „Quaestor Grayson Steel hat Gefallen an der Arbeit als Ermittler in der magischen Gemeinschaft, der Nebula Convicto, gefunden. Seine Quadriga und er suchen weiterhin nach den Hintermännern rund um Sophias Entführung, welche beinahe zu einem Zusammenbruch der magischen Weltordnung geführt hätte.“
Seinen eigenen Becheraufdruck bekommen und berühmt werden wie Schriftstellerin
Rebecca Gablé, das ist das Ziel!
Danke an Frau Voetlause von Bastei Lübbe für Becher, Becherinhalt und das tolle Gespräch!
Das motivert einen ganz schön, sich auf die Lesung am nächsten Tag vorzubereiten.
Freitag Abend ein echt tolles Treffen mit Leuten aus dem Deutschen Schriftstellerforum (es war echt klasse, Euch mal IRL gesehen zu haben, liebe Gold, liebe Municat, lieber Abari, lieber V.K.B., lieber Mr. T, lieber Florian (frag mich bitte nicht, wohin das Lesezeichen verschwunden ist!), liebe „Freundin vom Florian“, liebe Helen und lieber „Herr Klaus“, liebe Anthologiekollegen/in und once again lieber Michel (ich hoffe, ich habe niemanden vergessen)), am nächsten Morgen dann Gruppenlesung aus der SciFi-Antho „Vollkommenheit“ (Hybrid Verlag).
Von links nach rechts: In der Anthologie vertreten, aber leider nur moderierend Nikodem Skrobisz; Marcel Hartlage, der den Gewinnertext geschrieben hat und damit der Anthologie ihren Namen gab, ich, Eva Toelpelt alias Tea Loewe mit „Pox“ und Veith Kanoder-Brunnel.

Appetithäppchen: „Wie wird der Mensch der Zukunft aussehen? Werden wir uns selbst überflügeln? Oder stehen wir vor einer evolutionären Sackgasse? 21 Autoren stellen in dieser Anthologie ihre spannenden, actionreichen, schockierenden und nachdenklich machenden Zukunftsentwürfe vor.
Ob die Menschheit dabei in strahlendem Glanz erscheint oder kurz vor dem Untergang steht: Das Abenteuer Mensch 2.0 könnte faszinierender nicht sein. „
Brachte mich – obwohl ich die Geschichte schon kannte! – mehrmals zum lachen: Veith Kanoder-Brunnel. Wie hat er es so schön ausdgedrückt?
„Jeder mag den haarigen Abdul!“
Da ist was dran!
Meine wunderbaren Kolleginnen Moni Ruf und Sabrina Wolv sowie Autorinnenglücksbringerin Kathrin vom Buchblog „leselieberungewoehnlich
(Nebst Ananas, aber die war noch im Rucksack).
Nikodem und ich huldigen der „leselieberungewoehnlich„-Ananas. Als Autor/in ist man manchmal gezwungen, so etwas zu tun … #reallife #authorslife #hardlife
Der Stand des
Bundesverbands junger Autoren und Autorinnen e.V. (BVjA).
Ich danke Euch allen, die Ihr dort Standdienst gemacht habt! Und natürlich unserem Vorstand unter unserem unermüdlichen Vorstandssprecher Tobias Kiwitt, dessen Engagement und Arbeit so unfassbar wertvoll für uns alle ist.
Als es hieß, ich solle bei einem Bloggertreffen dabei sein, sagte ich sofort zu. Gute Entscheidung!
Ich durfte zusammen mit zwei tollen Kollegen einer ausgewählten Schar an Buchbloggern/innen sowie einer netten Ton-Lady und einem Kamera-Sir meine Bücher „Hexenerz – Eisiger Zorn“ und „Hexenherz – Glühender Hass“ vorstellen.

Ich lernte meinen Verlagskollegen Andree Metzler kennen. Lässigkeit trifft Schreibtalent trifft fiese Ideen. Das Ergebnis: Ein Krimi namens „Der Unfall“.
Appetithäppchen: „Meli van Bergen ist eine erfolgreiche Immobilienmaklerin. Sie führt ein Leben auf der Überholspur, bis ein Unfall sie jäh ausbremst: Querschnittslähmung. Rollstuhl. Depression. In der Reha lernt sie den fröhlichen Therapeuten Tom kennen, der ihr zeigt, dass das Leben noch immer lebenswert ist. Sie verlieben sich, heiraten und ziehen in ein einsames Haus am See. (…) Die perfekte Idylle bekommt Risse und Meli muss plötzlich um ihr Leben kämpfen … „
Außerdem mit dabei: die wunderbare Sonja Roos mit ihrem außergewöhnlichen Liebesroman „Für immer und ein Vierteljahr“.
Appetithäppchen: „Marc Karmann will nur eins: Sein verkorkstes Leben in den Griff kriegen. Dazu gehört auch, endlich einen Schlussstrich unter seine Ehe mit der reichen, schönen, aber unnahbaren Jana zu ziehen. Die beiden haben sich nichts mehr zu sagen und auch an Sohn Julius kommt Marc nicht mehr heran. Jana willigt in eine Scheidung ein, jedoch nur unter einer Bedingung: Marc soll für ein Vierteljahr zu ihr zurückkehren … „

Es hat Spaß gemacht, Euch zuzuhören!
Ich finde es immer besonders toll, wenn ich Buchblogger/innen, mit denen ich mich schon per Mail ausgetauscht habe, dann auch mal persönlich kennenlernen darf.
Hier seht Ihr eine sehr nette und vergnügte Manuela Hahn von „Lesenswertes aus dem Bücherhaus„.
Nach zwei Jahren endlich mal wieder gesehen: Annabel und Sophie von „bookdemon“ und „sophieslittlebookcorner„. Ich bin schon echt gespannt, wie Euch mein Buch gefällt!
Was gibt es nach einem anstrengenden Tag Schöneres, als einen gemütlichen Ausklang mit Verlagskollegen/innen?
Noch einmal vielen lieben Dank für die Einladung an Björn Bedey, den besten Verleger der Welt!
Auf dem Bild hier seht Ihr Jörg Olbrich, den ich gemeinsam mit seiner Ehefrau als Konversationspartner sehr empfehlen kann.
Wie er es schafft, so viel für seine historischen Bücher zu recherchieren, ohne die Leidenschaft fürs Schreiben zu verlieren, ist mir allerdings ein Rätsel.
Appetithäppchen: „Nach der Schlacht am Weißen Berg 1620 spitzt sich die Lage zwischen Katholiken und Protestanten weiter zu und der Krieg verlagert sich in die Pfalz. Herzog Christian von Halberstadt trifft in Den Haag auf seine Cousine Elisabeth Stuart, die sich dort mit ihrem Gemahl, dem Winterkönig Friedrich V., im Exil befindet. Er verliebt sich in seine Königin und schwört ihr, die Pfalz für sie zurückzuerobern. „

Abends auch mit dabei, hier allerdings in der Tagesfitversion zu sehen: Carsten Zehm mit seiner „Operation Romulus“.
Appetithäppchen: „Der Deutsch-Norweger Johann Göbbs tut gut daran, sich an die Maxime seines Großvaters zu halten: Traue niemandem! Als Spion der Alliierten während der Wirren des zu Ende gehenden 2. Weltkrieges dient er als Angehöriger der Luftwaffe im Reichsluftfahrtministerium – ständig in Gefahr, entlarvt zu werden. Sein Auftrag: Informationen über ein geheimes Projekt der Nazis zu sammeln. Dafür muss er tief in deren verhasste Strukturen vordringen. Das Geheimprojekt nördlich von Berlin – ein neuer Flugzeugtyp – entpuppt sich aber nur als Anfang von etwas noch Größerem, etwas, das die sich andeutende Nachkriegsordnung grundsätzlich in Frage stellen könnte.“
Und noch eine Kollegin, die ich vor die Linse bekommen habe, bevor das Essen kam: Jessica Weber, Autorin von „Die Welt so still“ – die mir meine Wissenslücken bezüglich des Jahres 1864 charmant vor Augen führte.
Appetithäppchen: „Herzogtum Schleswig, 1864: Die zehnjährige Line reißt von zu Hause aus, wo sie von ihrer alleinstehenden Mutter drangsaliert wird. Sie gerät in einen Proviantwagen der preußischen Armee und die Irrfahrt durch die Wirren des Deutsch-Dänischen Krieges beginnt. „

Highlight meines Abends war neben den vielen tollen Gesprächen mit den acabus-Leuten, Kollegen und Kolleginnen ein kurzer Plausch mit
Heinz-Joachim Simon – es war mir eine Ehre und ich danke Ihnen für das wunderschöne Kompliment!
Messesonntag. Etwas grauer, etwas kühler.
Und drinnen umso freundlicher: Tim Wöhrle, Autor und Protagonist der Eridani-Comic-Reihe, endlich in Farbe und Bunt vor mir. Ich bin echt gespannt, welcher Verlag sich dieses Schreibtalent und seinen Debütroman schnappt!
Mehr zu dem coolen-SciFi-Horror-Comic findet Ihr hier: http://eridani-projekt.de/ oder hier auf meinem Blog.
Appetithäppchen: „Die Aashwaasaan erreicht Epsilon Eridani nach 18 Monaten Flugzeit. Nach dem Erwachen aus dem Kälteschlaf stellen Kapitän Bennet und seine Besatzung fest, dass die Lage in den Kolonien ganz und gar nicht so ist, wie sie sein sollte … „
Und wieder eine Lesung. Dieses Mal witziger Weise wie schon zwei jahre zuvor nach der lieben Jana von Bergner. Sie las aus ihrem neusten Werk „Hochzeit in Maine“.
Appetithäppchen: „Nie wieder will Amber in ihre Heimat Maine zurückkehren. Zu schmerzvoll sind die Erinnerungen an ihre dort verlorene Liebe. Doch als ihre beste Freundin Rachel sie bittet, ihre erste Brautjungfer zu werden, kann sie nicht ablehnen.
Dann war ich an der Reihe: meine erste Lesung aus „Glühender Zorn“.
Es hat echt Spaß gemacht und das Publikum war klasse!
Neben meinen beiden Lieblingsladys saß auch Kollege Michael Knabe im Publikum, der mit seinem Roman „Shevon“ bald im Hybrid-Verlag debütiert – ich werde ihn mir dann natürlich für ein Interview schnappen!
Lieber Michel: So schön, dass Du da warst! Dafür verzeihe ich Dir auch, dass ich versäumt habe, ein Foto von uns zu machen.
Appetithäppchen: „Er sollte einst Oberhaupt der Familie werden, jetzt gilt er weniger als nichts: Von seiner Mutter in eine männerverachtende Gesellschaft geschleppt und dann im Stich gelassen, ist der junge Kolja hin- und hergerissen zwischen dem Hass auf seine Gebärerin und dem Wunsch, endlich seinen Vater zu finden.“
Anschließend stelte meine liebe BVjA-Kollgin Brigitte Vollenberg ihr aktuelles Werk „Piranas im Schlossgraben – Prosa und Lyrik“ vor.
Appetithäppchen: „Piranhas im Schlossgraben? Eher unwahrscheinlich. Oder?
Die Geschichten, am Wegrand des Lebens aufgelesen, sind so vielfältig wie sonderbar. Sorgfältig ausgesuchte Gedichte umrahmen die Texte, sind in ihnen integriert und unterstreichen die heiteren und skurrilen, aber auch mal ernsten und kriminellen Geschichten.“
Überhaupt waren der BVjA und seine Mitglieder – hier Vorstandsmitglied Nikodem Skrobisz – auf der Messe wieder herrlich präsent.
Und da ist er: BVjA-Vorstandssprecher Tobias Kiwitt, wie immer unermüdlich dabei, Autoren und Autorinnen zu fördern, fruchtbare Zusammenarbeiten mit Verlagen und Agenturen zu vermitteln und allerlei mehr.
Hier findet gerade das 5. Meet and Greet zwischen Autoren/innen und Verlagen/Agenturen auf der Leipziger Buchmesse statt. Eine tolle Veranstaltung, der ich meinen Einstieg in die Buchbranche verdanke.
An dieser Stelle noch einmal meinen herzlichen Dank an Dich, lieber Tobias!
Wen sehe ich denn da? Meine liebe Kollegin Iris Fox, die mir irgendwie bei jeder Messe über den Weg läuft.
Iris`aktuelles Werk heißt „Just two hearts“ und erschien bei Forver (Ullstein).
Appetithäppchen: „Manchmal reicht ein einziger Moment, um zwei Herzen zu vereinen Als Ole und Leon sich das erste Mal treffen passiert nichts. Jedenfalls nach außen hin. In Leons Innerem passiert eine ganze Menge.“
Zig tausend Menschen, und ich treffe meine wunderbare Vereinskollegin Andrea Hundsdorfer von den BördeAutoren!
Hier seht ihr eine herrlich gut gelaunte Andrea mit der WirmachenDruck-Anthologie „Das Tohuwabobuch“, in der sie mit ihrer wunderschönen Geschichte „Die Tintenjäger“ vertreten ist.
Da ich dieses Jahr nicht allein unterwegs war, gab es auch noch eine Kinderbuchlesung: Ulf Blanck stellte die Drei Fragezeichen-Kids sowie den Jubiläumsband „Schrottplatz in Gefahr“ vor.
Mit ihm habe ich leider nicht so viel Zeit verbracht, wie nötig gewesen wäre …
So, und bevor wieder ein gewisser Jemand schimpft, dass ich von mir selbst kaum ein Bild poste: Bitteschön.
Das Faszinierende an diesem Foto, das im Zug auf der Heimfahrt entstand, ist übrigens, dass ich darauf absolut nicht so aussehe, wie ich mich in dem Moment gefühlt habe: wie eine Handvoll getrockneter Cranberries, über die jemand mit einem Arbeitsstiefel drüber gelatscht ist.

Und wieder einmal habe ich es nicht geschafft, alle zu treffen, die ich treffen wollte. Daher einen ganz besonders lieben Gruße an Michaela Harich, Astrid Korten (immerhin habe ich mir bei Tolino eine Tasche geschnorrt), Julia Beylouny, Kia Kahawa (wie ist es nur möglich, dass wir uns nicht über den Weg gelaufen sind???), Carl Wilckens, Michèle Linzel (wollten wir uns nicht irgendwie verabreden?), Thomas Vaterrodt (Wir sehen uns beim MarburgCon!) und alle, die mir jetzt vor laute Messe-Nachwuseligkeit nicht einfallen.

Vielen Dank, liebe Messeorganisation und liebes Leipzig, es war wieder einmal echt toll!

Und jetzt ziehe ich mir eine Jogginghose an und gebe mich dem Messekater hin.


1 Kommentar

LBM-Absage, Coronavirus und meine Gedanken dazu - Leveret Pale · März 18, 2020 um 12:56 pm

[…] neuen Kontakten und Gesprächen auf der LBM 2020 zurückgekehrt. In paar Tagen würde es dann vom Messekater erholt im Flieger nach Warschau und Berlin gehen, unter anderem zur 5-Jahres Jubliäumsfeier des […]

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